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13.07.2008 Schützenfest Bad Driburg
14.07.2008 Schützenfest Bad Driburg
22.07.2008 Ewige Anbetung
03.08.2008 Annen-Prozession Brakel
08.08.2008 Schützenfest





Seniorengeinschaft Pömbsen

Aktuell:

Der Initiative des Geschäftsführers der Schützenbruderschaft St. Fabian u. Sebastian Franz-Josef Middeke ist es zu bedanken, das ein Emblem der Senioren-Gemeinschaft jetzt auch dem Maibaum in Pömbsen ziert.
Diesbezüglich kontaktierte Middeke, Heinrich Mügge mit der Bitte, sich hierüber Gedanken zumachen bzw. ein Emblem zu erstellen um den Gemeinschaftssinn des Dorfes zu untermauern.
Das Seniorenleitungsteam war von dieser Idee hellauf begeistert und gab sofort ihre Zustimmung.
Dieses wurde dann sogleich durch Rücksprache mit Andreas Mügge in Angriff genommen.
Die St. Johanneskapelle auf dem Klusberg ziert nun dieses Emblem.
Als Ergebnis wurde dieses sogenannte Wappen am 30.04.08 am Maibaum angebracht.
Der Zufall hat es gewollt, das sich 2008 das 35. Geburtstagsjahr jährt, welches am 14.06.08 gebührend gefeiert wird.




Unsere Geschichte - Gestern - Heute und Morgen


Das Wappen seit April 2008

Im Jahre 1973 wurde von Frau Erna Bartetzko u. Herrn Karl Bartetzko der Altenklub, heute Seniorengemeinschaft, gegründet.

Weiterhin wurde von Frau Bartetzko im Jahre 1971 die Ortscaritas gegründet, wo auch zahlende Mitglieder aufgenommen wurden.
Am Anfang nannte man sich Altenklub, kurze Zeit später wurde hieraus die Seniorengemeinschaft. Die ersten Versammlungen oder Feiern veranstaltete man im Feuerwehrgerätehaus und Grundschule, da in dieser Zeit noch kein anderes Gebäude zu Verfügung stand. Diese Seniorennachmittage wurden mit voller Begeisterung angenommen, hier konnte man Klönen und das Neuste von der vorherigen Woche austauschen.


Schon 1973 nahmen ca. 45 Personen an den hervorragend gestalteten Nachmittagen teil, was auch weiterhin so blieb.

Frau u. Herr Bartezko leiteten ehrenamtlich diese Nachmittage ca.10 Jahre.
Um diese Nachmittage weiter zugestalten übernahm Frau Annegret Thiel und Frau Elke Soethe (Werner) diese Betreuung.
Frau Thiel leitete, die Betreuung ca. 13 Jahre, und wurde am 16.10.1995 verabschiedet.

Pastor Thiel u. seine Schwester Annegret wurden im Beisein vieler Bürger der Ortschaften Reelsen, Langeland-Erpentrup und Pömbsen in einem gemeinsamen Gottesdienst verabschiedet, zurück nach Wehrstapel im Sauerland, wo Sie dann ein Neues Zuhause bezogen
haben.
Am 30.08.1995 stellte sich das neue Betreuerteam der Senioren - Gemeinschaft Pömbsen vor.

Herr Anton Krawinkel mit Ehefrau Marianne,
Herr Anton Rasche mit Ehefrau Maria,
Herr Karl Leyk mit Ehefrau Toni.

Herr Leyk übernahm die Aufgabe als Sprecher in der Runde.
Besonders aber war er für Zeitungsartikel zuständig, was ihm sehr viel Freude bereitete. Zudem erstellte Herr Leyk eine Chronik mit Fakten und Daten und sehr schönen Bildern bis 1997 die er der Seniorengemeinschaft schenkte.
Am 13.10.1997 trat Herr Leyk von seinem Posten als Sprecher wegen Krankheit zurück . Hermann Menne trat seine Nachfolge an.

Am 22.04.1998 war es dann soweit, man konnte auf 25 Jahre Seniorengemeinschaft Pömbsen zurück blicken .Dieses große Jubiläum fand mit einem Dankgottesdienst mit Pastor Röttger in der Pfarrkirche statt, anschließend ging es im Pfarrheim
zum gemütlichen Teil über. Zur Seniorengemeinschaft gehörten in dieser Zeit ca.50 Personen im Alter von 60 bis 90Jahren Männer und Frauen gemischt.
In den 25 Jahren konnte man auf ca. 50 Ausflüge und 180 Seniorennachmittage zurückblicken.

Am 01.07.1997 bekam Pömbsen einen neuen Geistlichen. Pastor D. Röttger wurde am 16.08.1997 feierlich in der Mariä-Himmelfahrtkirche zu Pömbsen eingeführt.

Am 23.10.2002 wurden Anton u. Marianne Krawinkel, Anton u. Maria Rasche, Hermann u. Therese Menne für ihre geleistete Arbeit von Pastor Röttger im Pfarrheim bei Kaffe u. Kuchen gewürdigt.
Mann überreichte kleinere Präsente, wie Blumen und Büchlein.
Die Seniorennachmittage mussten aber weitergehen, so konnte man unter der Obhut von Pastor Röttger ein neues Team an diesem Nachmittag vorstellen, Helga Mügge, Inge Lausen, Margret Mikus Hurny Ursula u. Karl.
(Pastor D. Röttger)„Pastor mit Tatkraft und Humor“wurde nach 6 jähriger Amtszeit verabschiedet, so hieß es in einer Zeitschrift.
Die anschließenden Seniorennachmittage mussten wegen der Kirchenrenovierung u. Messfeier im Pfarrheim, von Nov. 2002 bis März 2003 in der Gaststätte Fischer stattfinden.

Karl u. Ursula Hurny ziehen sich aus dem Leitungsteam der Senioren am14.10.2003 zurück. Ursula Hurny übernimmt den Vorsitz der Ortscaritas.
Pastor Röttger war verabschiedet, sogleich kam im August 2003 ein neuer Pfarrer, der vorher in Hövelhof als Vikar tätig war. Bei einem feierlichen Gottesdienst wurde Pastor Stephan Schröder am 14 September 2003 in sein Amt als Pfarradministrator und des Regionalvikar der Seelsorgeregion Hochstift eingeführt.
Als Unterstützung zum Team kam Frau Erika Sattler.

Nach gut zweijähriger Tätigkeit als Pfarrverwalter der Pfarrei Mariä Himmelfahrt Pömbsen und als Mitglied im Pastoralverbund Bad Driburg Nord wurde Pastor Schröder am 04.12.05
verabschiedet. Pastor Schröder geht nach Paderborn und übernimmt die Aufgaben des Präses des Kolpingwerkes auf Diözesanenebene.

Neuaufnahme: Helga Möller u. Trost Ingrid erklärten sich bereit als Helfer dem Team zur Seite zustehen.

Januar 2006, Pömbsen bekommt einen neuen Pfarrer. Herr Kudyba zieht ins Pfarrhaus ein. Zuständig ist er für den Pastoralverbund Bad Driburg Nord.
Bad Driburg St. Peter u. Paul, Alhausen , Reelsen , Langeland – Erpentrup , Pömbsen

Zur Zeit werden die Seniorennachmittag alle vier Wochen an einem Mittwoch angeboten. Der Beginn ist meistens um 14.30 mit einer hl. Messe in der Pfarrkirche. Anschließend gemütliches Beisammensein im Pfarrheim.

Zur Unterhaltung wird vom Leitungteam immer etwas Vorbereitet. Auch werden Referenten eingeladen.

Im Juli und August ist auf jeden Fall Sommerpause.

Wenn es möglich ist, wird jeweils vor und nach der Pause ein Tages- oder Halbtagesausflug organisiert. Es geht in die nähere und weiter Umgebung.
Natürlich sind schon viele Ziele erreicht worden.
Das kann zum Beispiel zum Bauernhofkaffee, zum Klosterbesuch aber auch in die Heide oder an die Weser gehen.
In jedem Jahr steigt unsere eigene Karnevallsfeier. Das Programm in der Bütt usw. ist zum größten Teil aus den eigenen Reihen.
Im Durchschnitt sind 35 und mehr an den Seniorennachmittagen zu begrüßen.
Dazu natürlich die fünf Personen vom Leitungsteam und der Pastor (wenn er nach der hl. Messe Zeit hat)
Besonders erfreulich ist, das es Frauen und Männer im Alter von 60 bis 95 Jahre sind.












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